Einer gebe dem anderen Freiheit
Einer gebe dem anderen Freiheit

"Einer gebe dem anderen Freiheit" ist eine ultimative Forderung Gottes zur Beendigung des Patriarchats und sämtlicher Dogmen. Ehe und Familie soll vom Freundschaftsbund als Kernzelle der Gesellschaft abgelöst werden. Dadurch werden Menschenrechte verwirklicht und alle Sklaverei ebenso beendet, wie Kriege, Hunger, Überbevölkerung, Krankheiten und Pandemien. Vor 1700 Jahren haben die Väter des Christentums diese ultimative Forderung Gottes absichtlich unterdrückt, schreibt der Benediktinerabt Anselm Grün seit 2002! Der Kirche ist also der Betrug bekannt.

Nach Corona werden die Probleme so groß sein, dass nur noch die Erfüllung dieser Forderung Gottes die Menschheit retten kann. Genaueres beschreibe ich unter: "Der Schlüssel zum Frieden"

"Die Befolgung der Forderung könnte sämtliche Probleme der Menschheit und aller Natur relativ schnell lösen. Am Ende des Prozesses löst sie auch die Macht der Kirche auf!

Die Folgen wären zum Beispiel:

1. Das Ende der Überbevölkerung, weil Zwang zum Gebären entfällt.

2. Das Ende aller Sexualnormungen, also Freiheit der Liebe.

3. Das Ende der Religionskriege zwischen Juden, Islam und Christen.

4. Das Ende des Patriarchats und aller Machtstrukturen.

5. Das Ende des Missbrauchs an Frauen, Kindern, Männern.

6. Das Ende von Diktaturen, Kriegen und Sklaverei.

7. Die Wandlung der Familie zum Freundschaftsbund der Freien

8. Die Entstehung friedlicher Hochintelligenz durch Teamgeist.

9. Die Klimaziele könnten dadurch in allen Ländern erreicht werden.

10. Das stressfreie Zusammenleben bewirkt Gesundheit.

11. Stressfreie Vollbeschäftigung nutzt der ganzen Gesellschaft

12. Die Menschenrechte sind komplett realisierbar.

13. Da niemand mehr Not leidet, entsteht Frieden auf der Welt.

 

Durch die Erkenntnis der Zusammenhänge von Ursache und Wirkung sind wir in der Lage die Probleme im Kleinen zu erkennen und damit von verheerend wirkenden Glaubenssätzen friedlich loszulassen, um Frieden in Freundschaft mit allen gebären zu können. "Liebe deine Feinde!"

Um die vielfältigen Probleme unserer Gesellschaft und letztlich auch der Menschheit zu lösen, brauchen wir ein selbständiges Denken und freies selbstentscheidendes Zusammenwirken. Es muss frei von Dogmen und anderen bewertenden Glaubenssätzen sein. 


In einer solchen frei bleibenden Lebensart können wir uns mit anderen Erwachsenen zu einem sehr gemütlichen wohnlichen und vollkommen hierarchiefreien Kleinbetrieb zusammenfinden. Die ideale Menge dafür ist die Anzahl 12. Sie wird im Buddhismus "Zustand der Ganzheit"(DzogChen) genannt. Die Wiederentdeckung dieser Lebensart hat deshalb auch weltweite Bedeutung für den Frieden.

 

Kommentare

Es sind noch keine Einträge vorhanden.
Bitte geben Sie den Code ein
* Pflichtfelder
Bitte beachten Sie, dass die Inhalte dieses Formulars unverschlüsselt sind
Druckversion Druckversion | Sitemap
© Heinz-Peter Litzkendorf