Einer gebe dem anderen Freiheit
Einer gebe dem anderen Freiheit

Der Schlüssel zum Frieden

Die bitterste Wahrheit ermöglicht Frieden auf der Welt
Gott will die Dogmen abschaffen und damit auch letztlich die Kirchen (Quelle Ur-Bibel!).
Die Abschaffung der Dogmen würde auch die Überbevölkerung beenden, die Hauptursache unserer Probleme ist.
Seit über 3000 Jahren ist diese ultimative Forderung ein fester Vertrag mit Gott zur Freiheit untereinander, um Sklaverei zu beenden, deren Ursache die Prägung in Unterordnung ist. Jesus erfüllte den Vertrag durch das dogmenfreie Zusammenleben von 12 Erwachsenen. Diese Alternative zur Familie konnten damals alle gläubigen Männer wie Frauen mit sehr gutem Gewissen leben, weil es der Wille Gottes ist. Diese Lebensart wurde jedoch 300 Jahre später von den Vätern der christlichen Staatskirche absichtlich unterdrückt, weil sie ihre Macht verloren hätten.

Dies schreibt der bekannte Schriftsteller und Benediktinerabt Anselm Grün offenbar mit Einverständnis der Kirche seit 2002. Hier der entsprechende Textauszug aus seinem Buch "Ich wünsch dir einen Freund" (*1)

"Jesus hat einen Freundschaftsbund gestiftet. Doch die Theologie hat diese Absicht Jesu nicht thematisiert, weil es ihr mehr um die Einheit der Kirche und ihrer Institution ging."  
Niemand erkennt darin offenbar die ungeheure Bedeutung dieser Aussage. Die Kirche gesteht hier öffentlich, dass das wahre Vermächtnis Jesus keineswegs das hierarchische Prinzip Familie ist, das sie seit 1700 Jahren dogmatisch von ihren Gläubigen fordert. Sie gesteht damit auch, dass die Väter des heutigen Christentums absichtlich im Ungehorsam gegen den Willen Gottes handelten. Eine schreckliche Erkenntnis für die Kirche und für uns alle, denn wir hätten es alle selbst lesen können in der Tora oder der Bibel. Wir müssen uns einander verzeihen, denn wir alle wussten nicht, das wir durch Ehe und Familie die Probleme verursachen unter denen wir leiden. Meines Erachtens ruft uns die Kirche zur Hilfe auf, um die problemlösende Lebensart im Namen Gottes und Jesus herzustellen.
Hier sind die alles entscheidenden Textstellen in der Ur-Bibel (Tora), die auch sehr ähnlich im Alten Testament zu finden sind: "....was recht ist in meinen Augen, nämlich Freiheit auszurufen einer dem anderen ....." Gott droht im Folgetext mit den Strafen Krieg, Krankheit und Hunger, wenn die Dogmen aufrecht erhalten werden: ".... Nun aber entweiht ihr meinen Namen wieder ......" " .....  Ihr habt mir nicht gehorcht, habt nicht einer dem andern Freiheit ausgerufen. Ich rufe über euch Freiheit aus, spricht der Ewige: dem Schwert, der Pest und dem Hunger, und mache euch zum Entsetzen (Beseitiger) aller Königreiche der Erde" (*2) und (*3).
Es ist also nichts wirklich versteckt worden, sodass alle Intelligenz mitschuldig ist. Auch die Kardinäle und der Papst sind durch das Aufwachsen in familiärer Abhängigkeit indoktriniert blind geworden für den ungeheuren Betrug, der vor 1700 Jahren begangen wurde und völlig zu recht durch Mohammed im Koran vehement beklagt wird.
Die Früchte der familiären Unterordnungsschule sind auf der ganzen Welt die gleichen. Es sind Kindesmissbrauch, Eifersucht, Folter, Terror, Überbevölkerung, Konkurrenzkampf, Neid, Hass, Mord, Sklaverei, Kriege, Hungersnöte und fast alle Krankheiten bis hin zu Pandemien, wie Covid-19. Wirkt sie wie ein dritter "sanfter" Weltkrieg?
Langt es nicht endlich für die Einsicht, die Ursache unserer Probleme in der weltweit herrschenden familiären Hierarchieschule zu erkennen? Wir starren gebannt auf die schrecklichen Ergebnisse, die wir mit der begrenzenden Liebe auf eine einzige Person selbst verursachen. Dieser Egoismus in der Liebe verhindert das ergänzende direkte Zusammenleben mit Liebenden, die zum Aufbau eines friedlichen Gruppenlebewesens notwendig sind. Natürlich führt diese Begrenzung dann zu Angstprozessen, die uns zu besitzbesessenen Verrückten macht. Verrückt sind wir, weil die Eifersucht vollständig liebevolle Ergänzungen unmöglich macht. Die Lösung wird von allen Religionen wie die Pest gehasst, weil sie so friedlich wirkt, dass ihre Macht überflüssig wird. Ihre Dogmen verbieten deshalb unseren individuellen friedlichen liebevollen Wohlgefühlen folgen zu dürfen. Es ist doch ganz selbstverständlich, dass diese Dogmen zur Verachtung unserer friedlichen Ur-Natur führen und Selbstverachtung verursachen. Es kann so gefühlskalt machen, dass manche sich über das Leid anderer orgastisch freuen können. In dieser verdrehten geistigen Einstellung sind wir die dümmste Spezies der Welt, denn wir verursachen was wir verhindern wollen und vernichten letztlich unsere Lebensgrundlagen wie Krebszellen den Körper von dem sie leben. Aber! Auf diesem grausamen Weg wurde das Wichtigste vorangetrieben, das uns Menschen auszeichnet. Es ist die Intelligenz, die uns befähigt die Naturzusammenhänge zu verstehen, um letztlich auch unsere eigene Natur wiederzuentdecken. Doch sie ist Konkurrenz-Intelligenz, die jetzt zur Rettung der Menschheit eine Metamorphose zur ergänzenden friedlichen Intelligenz als ihre Weiterentwicklung benötigt. Der dogmenfreie Freundschaftsbund ist der Schlüssel.   
Die Lösung
Für ein friedliches Zusammenleben als Freundschaftsbund, wie es Jesus motivierte, gibt es bei uns in Deutschland schon seit Jahrzehnten keinerlei Verbote mehr. Es gibt auch keine Strafen für die Ausübung unterschiedlichster Wohlgefühle in der Sexualität. Bestraft wird nicht einmal unfriedliches Verhalten, so lange es verbal ist. Muss erst der Zusammenbruch der Weltwirtschaft kommen, damit wir uns selbst in dieser verherrlichten Liebesart als die Ursache aller Probleme erkennen? Brauchen wir noch einen zerstörenden Weltkrieg, um endlich zur Vernunft zu kommen? Nach einem solchen Weltkrieg gibt es vielleicht niemanden mehr , der zur Vernunft kommen könnte.
Wichtigste Vorteile des Freundschaftsbundes zur Motivation
Diese kleinbetrieblich hierarchiefreie Lebensart würde für Erwachsene und Kinder das Leben spielerisch leicht machen. Durch die vielfachen Möglichkeiten zur gegenseitigen sofortigen Hilfe sind Bedrohungen wirkungslos. Mit der Wahlfreiheit unter 12 Mitlebenden entsteht insbesondere für Kinder so viel Schutz und Fürsorge wie eine zweite Gebärmutter. Diese Lebensart erfüllt nicht nur ganz nebenbei die 10 Gebote, sondern auch die Menschenrechte. Sie kann auch die Überpopulation völlig friedlich beenden; Zum Netzwerk ausgebaut benötigt sie keine Sozialleistungen des Staates; Die Klimaziele könnten leicht erreicht werden; Sie steigert Empathie und bewirkt Hochintelligenz durch friedlichen Teamgeist. Damit werden Kriminalität und Terror jeder Art verhindert. Der friedliche Teamgeist ist in der Lage sehr hohe Friedensintelligenz zu entwickeln, mit dem auch ein Höchstmaß an passiver Wehrfähigkeit herstellbar ist.
Da Menschenwürde und Salutogenese ihr Wirkprinzip ist, entsteht Heilung von Körper und Geist. Krankenkassen werden entlastet. Da sie von Inklusion lebt, kann sie viele Immigrationsprobleme lösen. Sie hat zudem weltweit höchste Bedeutung, denn sie befreit auch den unterdrückten friedlichen Kern des Buddhismus. Es ist das DzogChen (Zustand der Ganzheit in 12), das auch als Blume des Lebens vor allem in Indien und China bekannt ist.
Diese hierarchiefreie würdevolle friedliche Lebensart habe ich mehrfach erfolgreich motiviert. Sie wurde jedoch nach ihrer Entdeckung von den Machthabern aus den gleichen Gründen aufgelöst, wie vor 1700 Jahren das hierarchie- und dogmenfreie Zusammenleben, das Jesus motivierte. Es ist heute viel leichter als jemals zuvor diese friedliche Hochintelligenz mit selbständigen freien Mitmenschen zu motivieren. Dafür stehe ich gern zur Verfügung, wenn ich sie unter Aufsicht des Staates und wissenschaftlicher Begleitung beweisen darf.
                Freund werden heißt Mensch werden.

Peter Litzkendorf   -  litzkendorf@online.de
Quellen
(*1) Grün, Anselm, Benediktinerabt, "Ich wünsch dir einen Freund" , Erstauflage 2002, Seite 70.
(*2) Mendelssohn, Moses "Tora"  , (Übersetzung 1783),  18. Haftarat Mischpatim, Jeremia 34, Verse 13 bis17
(*3) Elberfelder Bibel, "Altes Testament", (1960), Jeremia 34 Verse 13 bis 17.

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© Heinz-Peter Litzkendorf