Einer gebe dem anderen Freiheit
Einer gebe dem anderen Freiheit

G R U N D G E D A N K E N

Um die vielfältigen Probleme unserer Gesellschaft zu lösen, brauchen wir ein neues Denken und Zusammenwirken. Viele Kleinunternehmen bestanden bisher im Wesentlichen aus Familien, die sich jedoch immer mehr auflösen.

 

Sich in Freundschaft zusammenzufinden ist eine erkennbare Alternative. Zugleich

ist sowohl Zugehörigkeit, als auch Freiheit immer mehr Menschen ein sehr erstrebenswertes Ziel. Diese Bedürfnisse wollen wir mit der Sozial-Freischaft befriedigen.

Auch in der Industrie wird immer stärker nach teamfähigen Mitarbeitern gesucht. Mit der vorgestellten Lebensart wird diese Fähigkeit intensiv gelernt und kann damit auch in allen Berufen zu einem fruchtbaren Miteinander und innovativen Ergebnissen führen.

Die HierarchieFreiheit ermöglicht ein Zusammenfinden von unabhängigen selbstverantwort-lichen Menschen und durch die Vernetzung mit anderen SozialFreischaften ein ständiges Fließen nach Sympathie und Aufgabeninteresse. Damit werden die Gegensätze Freiheit und Zugehörigkeit vereint. Es entsteht also eine Inklusions- Lebensart, die in Wertfreiheit vereinigt und in ihrer Vernetzung Empathie, Zufriedenheit und Vollbeschäftigung entstehen lässt.

Ordnung

Die Anzahl 12 ist eine Größenordnung, die in vielen Berufen und Situationen als wohltuend gespürt wird und nachweislich als sehr funktionstüchtig und Sicherheit gebend bekannt ist. Dies ist offenbar eine Größenordnung, in der wir Menschen unsere Aufgabenbereiche zum Wohle aller Mitwirkenden selbständig suchen oder wechseln können und stets direkte Demokratie gelebt werden kann.

Wissenschaft

Als große Unterstützung empfinden wir, dass die aktuellen Wissenschaften die Notwendigkeit eines hierarchiefreien Zusammenlebens begründet, um Empathie und kreative friedliche Potentiale entfalten zu können.

Kurze Zusammenfassung

Die Erkenntnisse der Psychologie und Neurologie lassen erkennen, dass wir alle sehr viel mehr Potentiale entwickeln könnten, wenn wir eine Freiheit und Nähe gebende Lebensart erfahren. Vom Ich zum Freiheit gebenden Wir-Gefühl. Um dies zu erreichen und wissenschaftlich zu untersuchen, hat Prof. Dr. Gerald Hüther die gemeinnützige Genossenschaft als Akademie für Potentialentfaltung gegründet. Ihr Ziel ist die Unterstützung und Förderung von Gemeinschaften beim Aufbau einer Beziehungskultur, die jedem Mitglied im Zusammenwirken mit anderen als Gemeinschaft eine optimale friedliche Entfaltungsmöglichkeit bietet.

Die Akademie bildet im Zuge ihrer Projekte Personen zu „Potentialentfaltungscoaches“ aus. www.akademiefuerpotentialentfaltung.org

Die Begründung der Notwendigkeit einer solchen Lebensart hat Prof. Dr. Hüther in seinem Buch „Etwas mehr Hirn bitte“ ausführlich, humorvoll und allgemeinverständlich beschrieben.

Das Ziel der gesellschaftlichen Inklusion und die darin liegende Integration der Unterschiedlichkeiten zu einem friedlichen Miteinander und somit Frieden in der Welt sind auf diese Weise realisierbar.

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© Heinz-Peter Litzkendorf