Einer gebe dem anderen Freiheit
Einer gebe dem anderen Freiheit

WAS UNS ANTREIBT

Egal ob in der Familie, im Beruf oder im Singlealltag, wir stehen an unserem Platz oft alleine. Wir haben es gelernt, für uns selbst zu kämpfen und für diejenigen, die von uns abhängig sind. Momentan gibt es in unserer Gesellschaft zwei etablierte Konzepte, sein Leben zu fristen.

 

In der Familie wollen wir soziale Sicherheit herstellen und wir erhoffen uns Geborgenheit.

Als Single versuchen wir Freiheit und Eigenverantwortung zu leben.

 

 

 

Doch seit vielen Jahren gibt es zunehmend auch ein anderes Lebenskonzept. Da leben Freunde zusammen in Lebens- oder Wohngemeinschaften. Es ist spannend zu sehen, wie diese Bewegung sich entwickelt.

Unser Bestreben ist es, Geborgenheit mit Freiheit zu verbinden, Nähe mit Eigenverantwortung zu koppeln. Sozusagen die Sehnsüchte aus beiden Konzepten zu verbinden und auszufüllen. Wir wollen keine Einzelkämpfer mehr sein, sondern GEMEINSCHAFT leben. Und diese Gemeinschaft möchten wir UNMITTELBAR.

 

 

 

Derzeit fahren wir viele Kilometer, um mit einem Freund zusammen zu sein oder einander helfen zu können. Wir wünschen uns Gemeinschaft eine Tür weiter, im gemeinsamen Wohnzimmer oder der Küche. Das schließt Freundschaften zu entfernten Menschen absolut nicht aus, es erleichtert aber die zwischenmenschlichen Beziehungen, die vor Ort sind. Wir möchten ein gemütliches ZUHAUSE schaffen. Und bei allem wollen wir FREIHEIT und UNABHÄNGIGKEIT sowohl als Gruppe, als auch für jeden persönlich.

 

 

Wir haben verschiedene Hintergründe. Ob jahrelange Krankheit, religiös fanatische Vergangenheit oder gescheiterte Ehen, wir haben unsere Erfahrungen und Verletzungen. Deshalb wollen wir uns nicht mehr einsperren oder einengen lassen und doch brauchen wir Gemeinschaft mit anderen und zwischenmenschliche Nähe. Das treibt uns an, es anders zu machen und herauszutreten aus den gewohnten Konzepten, weil sie für uns nicht passen.

 

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Heinz-Peter Litzkendorf