Einer gebe dem anderen Freiheit
Einer gebe dem anderen Freiheit

Wir suchen das Gute in Problemen und die Probleme im Guten, damit Frieden mit allem entstehen kann. Konkurrenz verusacht Probleme, die zu unserer heutigen Intelligenz geführt hat. Wir haben dadurch sehr viele Zusammenhänge der Natur und unserer eigenen Art erforscht und erkennen heute die Probleme, die auf dem Wege der Konkurrenz untereinander entstanden sind. Kriegsgefahren und Krankheiten bedrohen heute das Überleben der Menschheit.

Wir brauchen jetzt zum Überleben auf diesem schönen Planeten eine Metamorphose zur friedlichen Intelligenz. Die Anlagen dafür haben wir alle als Baby gehabt. Sie sind also vorhanden und müssen deshalb nur wieder entdeckt werden können. Dazu ist nur eine Lebensart in der Lage, in der wir statt Konkurrenz in der Liebe ihre ganz natürlichen Ergänzungskräfte entwickeln. Diese neue Lebensart braucht zu ihrer Geburt die Anerkennung und den Schutz der bestehenden Gesellschaft. Sie ist also eine friedliche Ergänzung der existierenden Lebensart und damit deren Weiterentwicklung.

 

 

 

 

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© Heinz-Peter Litzkendorf