Einer gebe dem anderen Freiheit
Einer gebe dem anderen Freiheit

WAS UNS ANTREIBT

Egal ob in der Familie, im Beruf oder im Singlealltag, wir stehen an unserem Platz oft alleine. Bisher haben wir gelernt, vornehmlich für uns selbst und für diejenigen da zu sein, die von uns abhängig sind. Momentan gibt es dafür in unserer Gesellschaft zwei etablierte Konzepte, sein Leben zu fristen.

 

In der Familie wollten wir soziale Sicherheit herstellen und erhofften Geborgenheit. Die individuelle Freiheit wird jedoch fast unmöglich, da die ununterbrochene Wahlfreiheit fehlt. Der Wunsch nach Bindung und Freiheit ist in dieser Situation absolut unerfüllbar.

Als Single versuchten wir Freiheit in abgrenzender Eigenverantwortung zu leben. Wir machten dadurch oft Freunde zu Objekten unserer Gewinnmaximierung. Egozentrisches Verhalten bewirkt ebenso Konkurrenz, wie das "WIR ZUERST"  der Familienclans.

Doch seit vielen Jahren gibt es zunehmend auch ein anderes Lebenskonzept. Da leben viele Freunde zusammen in Lebens- oder Wohngemeinschaften. Der erlernte Egoismus führt jedoch in der Regel immer wieder zu großen Konflikten, durch die solche Versuche immer wieder scheitern.

Wir wollen deshalb das Ego in uns selbst erkennen und im praktischen täglichen Zusammenwirken eines dogmenfreien Kleinbetriebes die Vorteile von Liebes-Ergänzungen kennenlernen und damit die verheerend wirkende Eifersucht auflösen. Unser Bestreben ist es, Geborgenheit (Bindung) mit eigenverantwortlicher Freiheit fließend zu koppeln. Statt ClanEgo oder IchEgo wollen wir  die Sehnsüchte aus beiden Konzepten verbinden und dadurch das Ego verlieren. Wir wollen keine Einzelkämpfer mehr sein, sondern TEAM-FREUNDSCHAFTen leben, die einer gemeinsamen Arbeit nachgehen. Durch die Menge der Freunde und dem gegenseitigen kostenfreien Helfen bei allen Tätigkeiten entsteht stressfreies und damit gesundes Leben. Das Konzept der Salutogenese ist die Basis.

Die Menschenrechte geben uns seit langem die Freiheit mit so vielen Freunden zusammenzuleben, dass sich für alle notwendigen Tätigkeiten eines Kleinbetriebes die passenden Freunde finden könnten. Es kann sehr viele Problem sofort lösen.

Derzeit fahren wir zum Beispiel oft viele Kilometer, um mit einem Freund für kurze Zeit zusammen zu sein. Ein unmittelbares Helfen ist meistens unmöglich, da wir in unterschiedlichen Notwendigkeiten fest gebunden sind. Wir zerreißen uns zwischen den Kontakten, die uns wichtig sind. Es geht viel Zeit verloren und manche benötigen mehrere Arbeitsplätze, um genügend Kapital für ihr egoistisches krank machendes Leben zu erwirtschaften. Manche werden dabei zu kriminellem Verhalten gezwungen. Aus unserer Sicht bewirken solche Lebensarten stets Ängste und damit Krankheiten aller Art. Das Ergebnis sehen wir auch in Krigen, Überbevölkerung, Hungersnöten und  als Coronapandemie. Wann wird die irrende Menschheit endlich aufwachen? Wann wird sie in der von Dogmen geforderten Ehe und Familie die Ursache allen Elends auf der Welt erkennen? Die Lösung liegt in derjenigen Lebensart, die alle Religionen verachten. Nur in der christlichen Religion existiert ein Gott, der diese verheerende Lebensart mit den STRAFEN Krieg, Pest und Hunger belegt!

 

Die Frieden und Gesundheit stiftende alternative Lebensart zur unheilvollen Familie hatte Jesus vor ca. 2000 Jahren erfolgreich motiviert. Es war das Zusammenleben von 12 Freunden, die nicht verheiratet, also frei sein sollten.

Als das friedlliche Christentum vor 1700 Jahren zur Staatsreligion gemacht werden sollte, wurde diese Lebensart jedoch bei Todessstrafe verboten. In der Kirche durfte diese Lebensart nicht einmal thematisiert werden.

Noch heute wird freie unbegrenzte Liebe von der Gesellschaft verachtet. Sie sollte erkennen, dass es genau diejenige Lebensart ist, die Überbevölkerung, Kiege, Hungesnot und Pandemien verhindert hätte. Ein weiter so, könnte das Ende der "irrenden" Menschheit sein.

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© Heinz-Peter Litzkendorf