Herrliche Entdeckung! Menschenrechte statt Patriarchat ist die wahre Forderung Gottes.
Herrliche Entdeckung!Menschenrechte statt Patriarchat ist die wahre Forderung Gottes.

Der Schlüssel zum Frieden

Wer wirklich wirksamen Frieden will,

muss Wege finden, die aus Feinden Freunde machen.

 

Das bedeutet anzuerkennen, dass die existierende patriarchale Lebensart, die ursprünglich durch religiöse Dogmen gefordert wurden, unser Überleben im Konkurrenzkampf der Kulturen gesichert hat. Ihre hohe Schutzfähigkeit ist jetzt zur Realisierung der friedlichen sozialen Weiterentwicklung unabdingbar notwendig. Nur mit dem Einverständnis und dem Schutz der existierenden Kräfte kann der sensible Prozess der Weiterentwicklung gelingen. Im Ergebnis werden beide Lebensarten sehr hohen Nutzen daraus ziehen können. Es ist ein Entwicklungsprozess, der vergleichbar ist mit der Entwicklung einer Blume. Am Anfang muss die Blume ihre Wurzel im dunklen Erdreich entwickeln. Wenn dann die Umweltsituation ein Aufbrechen des Erdreichs fordert, entwickeln sich Halm, Blätter und Knospe, die plötzlich aufspringt und ihre zarten Blütenblätter dem hellen Sonnenlicht entgegenstreckt. Erst dann kann sie wirksamen Samen entwickeln, um sich zu vervielfältigen. Sie beginnt also in dunkler Gefangenschaft mit ihrer Wurzel, in der bereis die Idee der Freiheit als Blüte existiert. Dieses ferne Ziel treibt die Wurzel ununterbrochen zur Verdrängung des Erdreichs an, bis der Zeitpunkt zur Entwicklung der Freiheitsblüte gekommen ist. Doch sie brauchen auch in Zukunft einander, um dauerhaft überleben zu können. Sehen wir die Dogmen zum Patriarchat als Wurzelkraft, dann können wir die Hinwendung zu den Menschenrechten als Antrieb zur Entwicklung unserer Frieden stiftenden Blüte-Lebensart sehen. Zugleich schließen wir Frieden mit der alten sehr erfolgreichen, aber gefährlichen Lebensart. So können die Fronten sich auflösen und ein friedliches Zusammenwirken der so unterschiedlichen Lebensarten entstehen. Viele Menschen sind jedoch im festen Glauben gefangen, dass allein das Patriarchat mit dem Willen Gottes vereinbar sei. Deshalb wehren sie sich mit aller Macht gegen die Menschenrechte und ihr Ziel, die Freiheit jedes Menschen zu verwirklichen. Doch in unserer Religion existiert die bisher unerfüllte ultimative Forderung Gottes nach individueller Freiheit jedes Menschen!

 

Diese bitterste Wahrheit ermöglicht Frieden auf der Welt
Mit den Worten "Einer gebe dem anderen Freiheit" und extremen Bedrohungen für den Ungehorsam zur Erfüllung dieses Willens, zeigt Gott seine tiefste Verachtung des Patriarchats (Quelle: Ur-Bibel), das er am Anfang der Bibelgeschichte als STRAFE für den Ungehorsam forderte. Die Forderung nach Freiheit untereinander ist bereits ca. 3000 Jahre alt. In den 10 Geboten werden die positiven Folgen der Freiheit untereinander beispielgebend aufgeführt. Sie sind also nur auf dem Wege der Freiheit erreichbar! Das Patriarchat blockiert diese Entwicklung durch die Verachtung freiheitlicher Gedanken und Lebensarten.

 

Vor ca. 2000 Jahren hatte Jesus diese Freiheit gebende Lebensart im Namen Gottes erfolgreich motiviert, doch ca. 300 Jahre später haben Mithraskardinäle im Auftrage ihres Kaisers diese friedliche Lebensart mit aller Gewalt wieder unterdrückt, denn sie hätten alle bestehenden Machtstrukturen aufgeben müssen. Sie wären damit unfähig geworden sich gegen andere aggressive Kulturen erfolgreich zu wehren. Die Gründe für ihre damalige Weigerung sind also sehr gut verständlich. Trotzdem war und ist es damit zum eklatantesten Missbrauch Gottes und Jesus gekommen. Es gibt jedoch auch einen grausam positiven Aspekt dieser Weigerung. Mit dem Ziel die 10 Gebote mit dem dafür völlig untauglichen Patriarchat erreichen zu wollen, standen sie sozusagen mit dem einen Fuß auf der Bremse, während der andere Fuß das Gaspedal voll durchgetreten hat. Die daraus entstehenden Probleme haben die Intelligenz auf allen Wissensgebieten extrem angetrieben und damit natürlich in erster Linie die Waffentechnik und die Bevölkerungsmenge zur Sicherung des Erreichten. Doch dieser große Erfolg ist heute zum größten Problem der Menschheit geworden. Durch große Zufälle habe ich die Gottesworte gefunden, die neben dem Straf-Patriarchat auch eine Freiheit gebende Lebensart als größten Willen Gottes beweist. Damit wäre der Weg zur individuellen Freiheit und damt der Realisierung der Menschenrechte auch den betrogenen Gläubigen frei. Niemandem wird eine Lebensart verboten, denn das würde erneut eine Bevormundung sein, die Widerstand und Feindschaft untereinaner erzeugen würde. Die konservativen Kräfte sollten nur erkennen, dass es sich durch Frieden auf der Welt und damit abnehmender Kriminalität auch für sie lohnt die Freiheit gebende Lebensart mit aller Kraft zu schützen und zu unterstützen.

 

Die Abschaffung der Dogmen würde z.B. die dogmatisch geforderte Maximierung von Nachkommen beenden können, die Hauptursache unserer heutigen Probleme ist. Sie bewirkt die Verdrängung der Natur und Kriege um Ressourcen.


Weshalb fordert Gott die Freiheit untereinander?

Sie ist zwingend erforderlich, um jede Art von Sklaverei zu beenden. Die Schule für das Verhalten in Unterordnungen ist das Patriarchat. Jesus erfüllte den Vertrag durch das dogmenfreie Zusammenleben von 12 Erwachsenen. Diese Alternative zur Familie konnten damals alle jüdischen gläubigen Männer wie Frauen mit sehr gutem Gewissen leben, weil es der Wille Gottes ist. Doch als Vertriebene hatten sie keinen eigenen Staat. Sie waren deshalb gezwungen in Staaten zu leben, die als Kernzelle der Gesellschaft das Patriarchat heiligten und alle anderen Lebensart wie eine tötliche Verrücktheit verfolgten. So lange ein Volk angegriffen wird, muss es das Patrirchat als Kampfschule lehren. Durch das Feindbild Jude haben viele Kulturen entscheidenden Anteil daran, dass sich die friedliche Lebensart nicht entwickeln kann. 

 

Die katholische Kirche weiß offenbar von der Unterdrükcung der Wahrheit über Jesus und dem Ungehorsam gegen Gott, denn der bekannte Schriftsteller und Benediktinerabt Anselm Grün schreibt seit 2002 ganz öffentlich von der Unterdrückung der Wahrheit. Hier der entsprechende Textauszug aus seinem Buch "Ich wünsch dir einen Freund" (*1)

"Jesus hat einen Freundschaftsbund gestiftet. Doch die Theologie hat diese Absicht Jesu nicht thematisiert, weil es ihr mehr um die Einheit der Kirche und ihrer Institution ging."  


Niemand erkennt darin offenbar die ungeheure Bedeutung dieser Aussage. Die Kirche gesteht hier öffentlich, dass das wahre Vermächtnis Jesus keineswegs das hierarchische Prinzip Familie ist, das sie seit 1700 Jahren dogmatisch von ihren Gläubigen fordert. Sie gesteht damit auch, dass die Väter des heutigen Christentums absichtlich im Ungehorsam gegen den Willen Gottes handelten. Eine schreckliche Erkenntnis für die Kirche und für uns alle, denn wir hätten es alle selbst lesen können in der Tora oder der Bibel. Wir müssen uns einander verzeihen, denn wir alle wussten nicht, das wir durch Ehe und Familie die Probleme verursachen unter denen wir leiden. Meines Erachtens ruft uns die Kirche zur Hilfe auf, um die problemlösende Lebensart im Namen Gottes und Jesus herzustellen.
Hier sind die alles entscheidenden Textstellen in der Ur-Bibel (Tora), die auch sehr ähnlich im Alten Testament zu finden sind: "....was recht ist in meinen Augen, nämlich Freiheit auszurufen einer dem anderen ....." Gott droht im Folgetext mit den Strafen Krieg, Krankheit und Hunger, wenn die Dogmen aufrecht erhalten werden: ".... Nun aber entweiht ihr meinen Namen wieder ......" " .....  Ihr habt mir nicht gehorcht, habt nicht einer dem andern Freiheit ausgerufen. Ich rufe über euch Freiheit aus, spricht der Ewige: dem Schwert, der Pest und dem Hunger, und mache euch zum Entsetzen (Beseitiger) aller Königreiche der Erde" (*2) und (*3).
Es ist also nichts wirklich versteckt worden, sodass alle Intelligenz mitschuldig ist. Auch die Kardinäle und der Papst sind durch das Aufwachsen in familiärer Abhängigkeit indoktriniert blind geworden für den ungeheuren Betrug, der vor 1700 Jahren begangen wurde und völlig zu recht durch Mohammed im Koran vehement beklagt wird.
Die Früchte der familiären Unterordnungsschule sind auf der ganzen Welt die gleichen. Es sind Kindesmissbrauch, Eifersucht, Folter, Terror, Überbevölkerung, Konkurrenzkampf, Neid, Hass, Mord, Sklaverei, Kriege, Hungersnöte und fast alle Krankheiten bis hin zu Pandemien, wie Covid-19. Wirkt sie wie ein dritter "sanfter" Weltkrieg?
Langt es nicht endlich für die Einsicht, die Ursache unserer Probleme in der weltweit herrschenden familiären Hierarchieschule zu erkennen? Wir starren gebannt auf die schrecklichen Ergebnisse, die wir mit der begrenzenden Liebe auf eine einzige Person selbst verursachen. Dieser Egoismus in der Liebe verhindert das ergänzende direkte Zusammenleben mit Liebenden, die zum Aufbau eines friedlichen Gruppenlebewesens notwendig sind. Natürlich führt diese Begrenzung dann zu Angstprozessen, die uns zu besitzbesessenen Verrückten macht. Verrückt sind wir, weil die Eifersucht vollständig liebevolle Ergänzungen unmöglich macht. Die Lösung wird von allen Religionen wie die Pest gehasst, weil sie so friedlich wirkt, dass ihre Macht überflüssig wird. Ihre Dogmen verbieten deshalb unseren individuellen friedlichen liebevollen Wohlgefühlen folgen zu dürfen. Es ist doch ganz selbstverständlich, dass diese Dogmen zur Verachtung unserer friedlichen Ur-Natur führen und Selbstverachtung verursachen. Es kann so gefühlskalt machen, dass manche sich über das Leid anderer orgastisch freuen können. In dieser verdrehten geistigen Einstellung sind wir die dümmste Spezies der Welt, denn wir verursachen was wir verhindern wollen und vernichten letztlich unsere Lebensgrundlagen wie Krebszellen den Körper von dem sie leben. Aber! Auf diesem grausamen Weg wurde das Wichtigste vorangetrieben, das uns Menschen auszeichnet. Es ist die Intelligenz, die uns befähigt die Naturzusammenhänge zu verstehen, um letztlich auch unsere eigene Natur wiederzuentdecken. Doch sie ist Konkurrenz-Intelligenz, die jetzt zur Rettung der Menschheit eine Metamorphose zur ergänzenden friedlichen Intelligenz als ihre Weiterentwicklung benötigt. Der dogmenfreie Freundschaftsbund ist der Schlüssel.   
Die Lösung
Für ein friedliches Zusammenleben als Freundschaftsbund, wie es Jesus motivierte, gibt es bei uns in Deutschland schon seit Jahrzehnten keinerlei Verbote mehr. Es gibt auch keine Strafen für die Ausübung unterschiedlichster Wohlgefühle in der Sexualität. Bestraft wird nicht einmal unfriedliches Verhalten, so lange es verbal ist. Muss erst der Zusammenbruch der Weltwirtschaft kommen, damit wir uns selbst in dieser verherrlichten Liebesart als die Ursache aller Probleme erkennen? Brauchen wir noch einen zerstörenden Weltkrieg, um endlich zur Vernunft zu kommen? Nach einem solchen Weltkrieg gibt es vielleicht niemanden mehr , der zur Vernunft kommen könnte.
Wichtigste Vorteile des Freundschaftsbundes zur Motivation
Diese kleinbetrieblich hierarchiefreie Lebensart würde für Erwachsene und Kinder das Leben spielerisch leicht machen. Durch die vielfachen Möglichkeiten zur gegenseitigen sofortigen Hilfe sind Bedrohungen wirkungslos. Mit der Wahlfreiheit unter 12 Mitlebenden entsteht insbesondere für Kinder so viel Schutz und Fürsorge wie eine zweite Gebärmutter. Diese Lebensart erfüllt nicht nur ganz nebenbei die 10 Gebote, sondern auch die Menschenrechte. Sie kann auch die Überpopulation völlig friedlich beenden; Zum Netzwerk ausgebaut benötigt sie keine Sozialleistungen des Staates; Die Klimaziele könnten leicht erreicht werden; Sie steigert Empathie und bewirkt Hochintelligenz durch friedlichen Teamgeist. Damit werden Kriminalität und Terror jeder Art verhindert. Der friedliche Teamgeist ist in der Lage sehr hohe Friedensintelligenz zu entwickeln, mit dem auch ein Höchstmaß an passiver Wehrfähigkeit herstellbar ist.
Da Menschenwürde und Salutogenese ihr Wirkprinzip ist, entsteht Heilung von Körper und Geist. Krankenkassen werden entlastet. Da sie von Inklusion lebt, kann sie viele Immigrationsprobleme lösen. Sie hat zudem weltweit höchste Bedeutung, denn sie befreit auch den unterdrückten friedlichen Kern des Buddhismus. Es ist das DzogChen (Zustand der Ganzheit in 12), das auch als Blume des Lebens vor allem in Indien und China bekannt ist.
Diese hierarchiefreie würdevolle friedliche Lebensart habe ich mehrfach erfolgreich motiviert. Sie wurde jedoch nach ihrer Entdeckung von den Machthabern aus den gleichen Gründen aufgelöst, wie vor 1700 Jahren das hierarchie- und dogmenfreie Zusammenleben, das Jesus motivierte. Es ist heute viel leichter als jemals zuvor diese friedliche Hochintelligenz mit selbständigen freien Mitmenschen zu motivieren. Dafür stehe ich gern zur Verfügung, wenn ich sie unter Aufsicht des Staates und wissenschaftlicher Begleitung beweisen darf.
                Freund werden heißt Mensch werden.

Peter Litzkendorf   -  litzkendorf@online.de
Quellen
(*1) Grün, Anselm, Benediktinerabt, "Ich wünsch dir einen Freund" , Erstauflage 2002, Seite 70.
(*2) Mendelssohn, Moses "Tora"  , (Übersetzung 1783),  18. Haftarat Mischpatim, Jeremia 34, Verse 13 bis17
(*3) Elberfelder Bibel, "Altes Testament", (1960), Jeremia 34 Verse 13 bis 17.

Ein Text! Sie können ihn mit Inhalt füllen, verschieben, kopieren oder löschen.

 

 

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Heinz-Peter Litzkendorf